{"id":3183,"date":"2021-04-29T07:25:51","date_gmt":"2021-04-29T05:25:51","guid":{"rendered":"https:\/\/marioporten.de\/?p=3183"},"modified":"2021-04-29T09:47:01","modified_gmt":"2021-04-29T07:47:01","slug":"homeoffice-weiter-im-fokus-aktuelle-umfrageergebnisse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/marioporten.de\/?p=3183","title":{"rendered":"Arbeitswelt und F\u00fchrung: aktuelle Trends und Umfragen, Ausgabe 29.04.2021"},"content":{"rendered":"\n<p>Langsam aber sicher zeichnet sich durch das fortschreitende Impfen die Zielgerade der Corona Pandemie ab, auch wenn nach wie vor unklar ist, wie das konkrete neue Zusammenleben im Detail aussehen wird.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_115249430-1-1024x683.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2269\" width=\"478\" height=\"319\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_115249430-1-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_115249430-1-300x200.jpeg 300w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_115249430-1-768x512.jpeg 768w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_115249430-1-1536x1024.jpeg 1536w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_115249430-1-2048x1365.jpeg 2048w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_115249430-1-1200x800.jpeg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 478px) 85vw, 478px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><br>F\u00fcr viele Unternehmen geht es insbesondere um die Frage, ob und ggf. in welchem Umfang arbeiten im Home-Office auch nach Corona fortgesetzt werden soll. Das Beratungsunternehmen Korn Ferry hat dazu mehr als 4000 Unternehmen weltweit befragt. 42% dieser Unternehmen planen das Arbeiten von zu Hause in bestimmten Bereichen auch nach der Pandemie weiterhin zu gestatten. Vor allem Mitarbeitende aus den Bereichen IT, Personal, Finance und Recht d\u00fcrfen sich freuen. F\u00fcr diese Bereiche planen sogar zwei Drittel der Unternehmen weiterhin das Arbeiten im Home-Office zu erm\u00f6glichen. 64% wollen zudem die Besch\u00e4ftigten aus dem Bereich Marketing und ihren Managern einen Wechsel zwischen B\u00fcro und Home-Office erlauben. Ganz anders sieht es hingegen in den Produktionsbereichen aus, in denen sich 72% der Unternehmen nicht vorstellen k\u00f6nnen, auf eine Anwesenheit am Arbeitsplatz vor Ort zu verzichten.<\/p>\n\n\n\n<p>In der gleichen Umfrage wird nach wie vor auch deutliche Kritik an den bestehenden Home-Office L\u00f6sungen ge\u00fcbt. Viele dieser L\u00f6sungen wurden im Jahr 2020 notd\u00fcrftig \u201eaus dem Boden gestampft\u201c und bislang wurde noch nicht signifikant nachgebessert. So ergab die Umfrage, dass 72% der befragten Unternehmen sich nicht um die Internetanbindung ihrer Mitarbeiter k\u00fcmmern, 74% der Unternehmen keinen Zuschuss zu den Telefonkosten zahlen und 90% sich auch nicht an den Stromkosten beteiligen. Lagern die Unternehmen ihre Arbeitspl\u00e4tze jedoch in Home-Offices aus, so sind diese Fragen f\u00fcr die betroffenen Arbeitnehmer sicherlich von Bedeutung und m\u00fcssen f\u00fcr die Zukunft gel\u00f6st werden, wenn Arbeiten im Home-Office wirklich zu einem nachhaltigen, akzeptierten Arbeitsmodell werden soll.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/home-2618511-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2870\" width=\"476\" height=\"317\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/home-2618511-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/home-2618511-300x200.jpg 300w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/home-2618511-768x512.jpg 768w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/home-2618511-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/home-2618511-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/home-2618511-1200x800.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 476px) 85vw, 476px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><br>Wir k\u00f6nnen also davon ausgehen, dass das Home-Office auch zuk\u00fcnftig deutlich st\u00e4rker als vor der Corona Pandemie als Arbeitsform genutzt wird. Dann gewinnt eine Befragung der TU Darmstadt von mehr als 1000 Besch\u00e4ftigten an Bedeutung. Die TU Darmstadt hat n\u00e4mlich herausgefunden, dass die Besch\u00e4ftigten umso produktiver arbeiten je mehr sie mit ihrer eigenen Wohnsituation zufrieden sind. Weniger von Bedeutung war die Art der Arbeit oder etwa auch die Anzahl der im Haushalt lebenden Kinder. Je zufriedener die Befragten mit der Lage und Ausstattung ihrer Wohnung waren desto produktiver empfanden sie ihre Arbeit im Home-Office. Auch gemeinschaftliches Arbeiten hat sich weniger als Hindernis erwiesen, im Gegenteil: Es waren eher Singles, die sich schwer taten im einsamen Home-Office produktiv zu arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/man-5891123-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3125\" width=\"484\" height=\"323\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/man-5891123-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/man-5891123-300x200.jpg 300w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/man-5891123-768x512.jpg 768w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/man-5891123-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/man-5891123-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/man-5891123-1200x800.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 484px) 85vw, 484px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><br>F\u00fcr die Unternehmen, die auch zuk\u00fcnftig auf das Home-Office als Arbeitsform setzen, d\u00fcrfte auch das Ergebnis des aktuellen HR Monitors des Marktforschungsinstituts Trendance von Bedeutung sein. F\u00fcr diesen HR Monitor werden monatlich rund 2000 Personen befragt. Die Umfrage ergab, dass Besch\u00e4ftigte mit akademischem Hintergrund sich durch die Coronakrise zunehmend mental stark belastet f\u00fchlen. Im Vergleich zur Vorbefragung im Oktober ist aktuell eine Steigerung von 15% erkennbar. Auch die Besch\u00e4ftigten ohne akademischen Hintergrund zeigen einen \u00e4hnlichen Verlauf, wobei der Anstieg nicht ganz so stark ausf\u00e4llt (von 45 auf 57%). In beiden Gruppen f\u00fcrchtete etwa ein Drittel der Befragten, auf lange Sicht dem vorhandenen Stresspegel nicht gewachsen zu sein.&nbsp; Die Studienautoren zogen daraus den Schluss, dass es h\u00f6chste Zeit f\u00fcr die Arbeitgeber wird, jetzt gegenzusteuern und ihren Arbeitnehmern entsprechende Hilfsangebote anzubieten. In den meisten Unternehmen scheint das bislang allerdings nicht der Fall zu sein, denn nur 14% der angestellten Akademikerinnen und Akademiker und gerade einmal 6% der Besch\u00e4ftigten ohne akademischen Abschluss haben bislang eine Unterst\u00fctzung hinsichtlich ihrer mentalen Gesundheit angeboten bekommen. In den Unternehmen dominieren offenbar die Leistungen hinsichtlich eines Infektionsschutzes, wie etwa das Bereitstellen von Masken.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/question-1301144-791x1024.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3184\" width=\"340\" height=\"439\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/question-1301144-791x1024.png 791w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/question-1301144-232x300.png 232w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/question-1301144-768x994.png 768w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/question-1301144-1187x1536.png 1187w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/question-1301144-1582x2048.png 1582w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/question-1301144-1200x1553.png 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 340px) 85vw, 340px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Vor diesem Hintergrund verwundert es auch nicht, dass aus dem aktuellen DAK-Report f\u00fcr den die Daten von 2,4 Millionen Erwerbst\u00e4tigen untersucht wurden, eine Erh\u00f6hung des Krankenstandes f\u00fcr das Jahr 2020 hervorgeht. Die Mitarbeitenden fehlten durchschnittlich rund 15% l\u00e4nger, wobei R\u00fcckenschmerzen und Anpassungsst\u00f6rungen die Hauptursachen waren. Diese Erkrankungen sind offenbar auf Home-Office und Isolation zur\u00fcckzuf\u00fchren. Unternehmen sollten bedenken, dass derartige Krankheitsbilder oft mit deutlich l\u00e4ngeren Fehlzeiten verbunden sind, als zum Beispiel ein normaler Schnupfen. Es macht also absolut Sinn die Mitarbeitenden mit entsprechend ergonomischen B\u00fcrom\u00f6beln und weiteren Ma\u00dfnahmen zur Isolationsvermeidung zu versorgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die genannten Ma\u00dfnahmen sind auch vor dem Hintergrund, dass die wenigsten Unternehmen in Zukunft einen Stellenabbau planen, von Bedeutung. Der Personaldienstleister Robert Half hat insgesamt 1800 Personalverantwortliche aus sechs L\u00e4ndern befragt, davon 300 aus Deutschland. Aus seiner Befragung geht hervor, dass nur 2% der Unternehmen f\u00fcr 2021 geplant haben, ihre Stellen zu reduzieren. Zwei Drittel hingegen gehen von einem Erhalt der Arbeitspl\u00e4tze aus und 17% der Befragten gehen sogar von einem Stellenaufbau aus. Hintergrund ist vor allem die positive Prognose f\u00fcr das Jahr 2021, denn 72% der Umfrageteilnehmer aus Deutschland sind zuversichtlich, dass das wirtschaftliche Wachstum in diesem Jahr wieder an Fahrt aufnimmt. Wenn wir jedoch davon ausgehen, dass die Unternehmen planen, ihre Besch\u00e4ftigten weitgehend zu halten oder sogar auszubauen, r\u00fcckt die Gesundheit der bestehenden Belegschaft besonders in den Fokus.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"219\" height=\"67\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/Grafiken-21.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-748\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Vor diesem Hintergrund ist es auch verwunderlich, dass in vielen Unternehmen aktuell die Weiterbildung vernachl\u00e4ssigt wird. Der Stifterverband f\u00fcr die deutsche Wirtschaft und das Beratungsunternehmen McKinsey haben dazu 550 F\u00fchrungskr\u00e4fte und Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen befragt. 70% von ihnen gaben an, dass seit dem Ausbruch der Pandemie weniger Budget f\u00fcr Weiterbildung zur Verf\u00fcgung steht. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund des sprunghaft gestiegenen Weiterbildungsbedarfs in den Bereichen Digitalisierung und des Digital-learnings bedenklich. Immerhin scheint in den meisten Unternehmen inzwischen die mangelnde Weiterbildung in den Fokus der Gesch\u00e4ftsleitungen zu r\u00fccken, denn 84% der Befragten gaben an, dass das Thema Fort- und Weiterbildung auf der Vorstandsagenda steht. An der Umsetzung hapert es jedoch ganz offensichtlich. 35% der Personalverantwortlichen machen sich ernsthaft Sorgen, weil es nicht nur am Geld, sondern auch an der Zeit der Besch\u00e4ftigten f\u00fcr entsprechende Weiterbildungsma\u00dfnahmen fehlt. Zwei von f\u00fcnf F\u00fchrungskr\u00e4ften bezeichneten diese als Mangelware.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/hand-1571842-1024x320.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3185\" width=\"543\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/hand-1571842-1024x320.jpg 1024w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/hand-1571842-300x94.jpg 300w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/hand-1571842-768x240.jpg 768w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/hand-1571842-1536x480.jpg 1536w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/hand-1571842-2048x640.jpg 2048w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/hand-1571842-1200x375.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 543px) 85vw, 543px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><br>Zum Abschluss der aktuellen Umfragen noch einen Blick auf ein anderes Thema. Die aktuelle Diskussion um die Corona Pandemie, die Ver\u00e4nderung der Arbeitsformen und allen voran das Thema Home-Office lassen einige Bereiche, in denen auch spannende Ver\u00e4nderungen des Arbeitslebens stattfinden, derzeit in den Hintergrund r\u00fccken. Zu diesen Bereichen geh\u00f6rt unter anderem der Bereich der k\u00fcnstlichen Intelligenz. Die internationale Hochschule Bad Honnef hat rund 500 Besch\u00e4ftigte befragt und kommt zu dem Ergebnis, dass drei Viertel von ihnen der Meinung sind, ihre Arbeit k\u00f6nnte mithilfe von k\u00fcnstlicher Intelligenz effizienter gestaltet werden. Allerdings tun sich offensichtlich viele Unternehmen mit der Umsetzung zum Thema k\u00fcnstliche Intelligenz noch sehr, denn nur 14% der Befragten gaben an, dass in ihren Unternehmen bereits k\u00fcnstliche Intelligenz zum Einsatz kommt. Fast die H\u00e4lfte hat sich mit dem Thema noch gar nicht besch\u00e4ftigt. Ein Grund f\u00fcr diese z\u00f6gerliche Auseinandersetzung scheint zu sein, dass es in vielen Unternehmen schlichtweg am Knowhow zum Thema k\u00fcnstliche Intelligenz fehlt. Ein Indiz daf\u00fcr ist, dass \u00fcber zwei Drittel der Befragten ausgef\u00fchrt haben, nicht \u00fcber die notwendigen Kompetenzen in diesem Bereich zu verf\u00fcgen. Daran w\u00fcrden die Umfrageteilnehmer gerne etwas \u00e4ndern, wenn ihr Unternehmen entsprechende Weiterbildungsma\u00dfnahmen zu diesem Thema anbieten w\u00fcrde. Allerdings war das nur bei 20% der Befragten der Fall. Die Mitarbeiterrinnen und Mitarbeiter scheinen also vor k\u00fcnstlicher Intelligenz keine Angst zu haben, sondern eher auf sie zu warten, weil sie sich von ihr eine deutliche Unterst\u00fctzung in ihrem Arbeitsleben versprechen. Vielleicht ist es sogar verst\u00e4ndlich, dass angesichts der aktuellen Entwicklungen in der Corona Pandemie dieses Thema im Moment nicht so sehr im Fokus der Unternehmen steht. Eine Zukunft ohne k\u00fcnstliche Intelligenz scheint jedoch nur noch schwer vorstellbar, so dass auch hier ein Nachholbedarf f\u00fcr die Unternehmen besteht.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/jogging-2343558-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3186\" width=\"530\" height=\"353\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/jogging-2343558-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/jogging-2343558-300x200.jpg 300w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/jogging-2343558-768x512.jpg 768w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/jogging-2343558-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/jogging-2343558-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/jogging-2343558.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 530px) 85vw, 530px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><br>Die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt bleiben spannend, denn im Moment zeigen aktuelle Umfragen sowohl vor als auch Nachteile auf. Viele Unternehmen arbeiten an der L\u00f6sung der aufgeworfenen Fragen &#8211; nachhaltig realisiert erscheinen diese bislang jedoch in den wenigsten F\u00e4llen. Das ist ja auch das Sch\u00f6ne an gro\u00dfen Ver\u00e4nderungsprozessen: Sie sind spannend und zeitintensiv, eher ein Marathon als ein Sprint.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right has-small-font-size\"><strong>alle zitierten Statistiken&nbsp; wurden ver\u00f6ffentlichet in: <\/strong><br><strong><em>managerseminare 05\/2021<\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Langsam aber sicher zeichnet sich durch das fortschreitende Impfen die Zielgerade der Corona Pandemie ab, auch wenn nach wie vor unklar ist, wie das konkrete neue Zusammenleben im Detail aussehen wird. 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