{"id":3925,"date":"2022-02-24T05:00:00","date_gmt":"2022-02-24T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/marioporten.de\/?p=3925"},"modified":"2022-02-22T10:35:25","modified_gmt":"2022-02-22T09:35:25","slug":"arbeitswelt-und-fuehrung-aktuelle-trends-und-umfragen-ausgabe-24-02-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/marioporten.de\/?p=3925","title":{"rendered":"Arbeitswelt und F\u00fchrung: aktuelle Trends und Umfragen, Ausgabe 24.02.2022"},"content":{"rendered":"\n<p>Aktuell stehen die F\u00fchrungskr\u00e4fte und Ihr Verhalten mal wieder im Fokus zahlreicher Umfragen mit teilweise widerspr\u00fcchlichen Ergebnissen. Es steht au\u00dfer Frage, dass die aktuellen, tiefgreifenden Ver\u00e4nderungen im Arbeitsleben alle F\u00fchrungskr\u00e4fte vor besondere Herausforderungen stellen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/mask-5951789-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3836\" width=\"406\" height=\"271\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/mask-5951789-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/mask-5951789-300x200.jpg 300w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/mask-5951789-768x512.jpg 768w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/mask-5951789-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/mask-5951789-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/mask-5951789-1200x800.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 406px) 85vw, 406px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Da verwundert es nicht, dass im aktuellen Hernstein Management Report f\u00fcr den 1.060 deutsche F\u00fchrungskr\u00e4fte befragt wurden, Angst und Verunsicherung als zwei pr\u00e4gende Gef\u00fchle der Pandemiezeit genannt werden. Wie schon so oft, m\u00f6chte ich auch an dieser Stelle bewusst nochmals auf die doppelte Betroffenheit der F\u00fchrungskr\u00e4fte hinweisen: Immer m\u00fcssen diese sowohl f\u00fcr sich selbst als auch f\u00fcr ihre Mitarbeitenden mit den Herausforderungen klarkommen und diese konstruktiv umsetzen. Wenn die Betroffenheit die eigene Gesundheit ist, stellt das nat\u00fcrlich nochmals eine gr\u00f6\u00dfere Herausforderung dar. Im aktuellen Report zeigten sich 45% der Befragten sehr oder eher verunsichert, was vor allem auf die mit der Pandemie einhergehenden Ver\u00e4nderungen zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, wie 81% der Befragten erkl\u00e4rten. 78% beklagten au\u00dferdem den Verlust an pers\u00f6nlichem Kontakt und klaren Strukturen, was ebenfalls wenig verwundert und zeigt, wie sehr unsere Arbeitswelt vor Corona immer noch auf pers\u00f6nliche Begegnungen und Pr\u00e4senz am gemeinschaftlichen Arbeitsort ausgerichtet war. Brechen solch dominante Eckpfeiler pl\u00f6tzlich und unerwartet auseinander, so sind Gef\u00fchle wie Angst und Verunsicherung kaum zu vermeiden. 69% der Befragten hatten aber auch Angst davor, selbst an Corona zu erkranken. Auch die Angst um den eigenen Arbeitsplatz belastete immerhin 57% der Befragten. F\u00fcr viele ist sicher bis heute schwer einzusch\u00e4tzen, wie die Arbeitswelt der Zukunft wirklich aussieht und ob sie ihren Platz darin noch wiederfinden werden. Diese Unsicherheit kann schnell in Angst umschlagen, so dass auch dieses Ergebnis nicht \u00fcberrascht. Selbst offenbar schon genug verunsichert m\u00fcssen sich die F\u00fchrungskr\u00e4fte auch noch um Mitarbeitende k\u00fcmmern, denen es genauso geht. Das ist nat\u00fcrlich eine besondere Herausforderung, die auch nicht selten wahrzunehmen ist. 65 % der Befragten stimmten n\u00e4mlich der Aussage, dass aufgrund der Krise mehr mentale Probleme oder Erkrankungen entstehen, voll und ganz oder zumindest eher zu. Wir wissen ja bereits, dass auch die Statistiken der gro\u00dfen Krankenkassen, diesen Trend leider untermauern.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/emotional-intelligence-4682774-1024x456.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3926\" width=\"502\" height=\"223\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/emotional-intelligence-4682774-1024x456.jpg 1024w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/emotional-intelligence-4682774-300x134.jpg 300w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/emotional-intelligence-4682774-768x342.jpg 768w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/emotional-intelligence-4682774-1536x684.jpg 1536w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/emotional-intelligence-4682774-2048x913.jpg 2048w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/emotional-intelligence-4682774-1200x535.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 502px) 85vw, 502px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Der pl\u00f6tzliche Wandel zu Remote Work und Leadership zeigt seine Folgen auch in einer Befragung des Capgemini Research Instituts, das weltweit 1.380 Personen aus weit mehr als 500 Unternehmen befragt hat. 75% der befragten Mitarbeitenden sch\u00e4tzen dabei die emotionale Intelligenz der F\u00fchrungskr\u00e4fte als zentrale F\u00fchrungseigenschaft ein. 53% kamen allerdings zu dem Ergebnis, dass die emotionale Intelligenz bei ihrer F\u00fchrungskraft nicht besonders ausgepr\u00e4gt ist. Die Folgen k\u00f6nnen die Mitarbeitenden ziemlich gut benennen: Nur 48% fanden, dass es der F\u00fchrungskraft gelungen ist, das Team in der Krise zu motivieren. 53% f\u00fchlten sich nicht geh\u00f6rt und nicht in die Entscheidungen einbezogen. Ebenso viele hatten den Eindruck, dass auf die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden nicht ausreichend geachtet wird. Wie schon so oft sehen sich die F\u00fchrungskr\u00e4fte auch in dieser Befragung \u00fcbrigens deutlich besser als ihre Mitarbeitenden dies tun. Die deutliche Mehrheit ist \u00fcberzeugt, einen guten Job zu machen. Das verwundert auch nicht, denn die positive Absicht im Verhalten m\u00f6chte ich keiner F\u00fchrungskraft absprechen, jedenfalls entspricht diese positive Absicht voll und ganz meinen langj\u00e4hrigen Erfahrungen als Coach. Die Auswirkungen auf die Mitarbeitenden sind aber leider oftmals weit weniger positiv, was wieder einmal zeigt, wie wichtig Selbstreflexion und Feed-Back im F\u00fchrungsalltag sind. In der aktuellen Studie glaubten 72% der F\u00fchrungskr\u00e4fte, dass es ihnen gelungen sei, virtuell eine positive Verbindung zu ihren Mitarbeitenden aufzubauen, was leider nur 49% der Mitarbeitenden genauso sah. Gerade in Zeiten besonderer Herausforderungen m\u00fcssen F\u00fchrungskr\u00e4fte vor allem an sich selbst arbeiten und sollten sich nicht zu schade sein, daf\u00fcr auch Feed-Back und Hilfen kompetenter Berater oder auch der eigenen Mitarbeitenden anzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/ok-2385794-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3647\" width=\"496\" height=\"331\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/ok-2385794-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/ok-2385794-300x200.jpg 300w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/ok-2385794-768x513.jpg 768w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/ok-2385794-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/ok-2385794-2048x1367.jpg 2048w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/ok-2385794-1200x801.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 496px) 85vw, 496px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Angesichts der vielf\u00e4ltigen, aktuellen Herausforderungen war ich schon etwas \u00fcberrascht, wie positiv die 750 vom Personaldienstleister Hays und dem Marktforschungsinstitut Rheingold befragten F\u00fchrungskr\u00e4fte in die Zukunft schauen. \u201eWir werden gest\u00e4rkt aus dieser Krise hervorgehen.\u201c \u2013 dieser Aussage stimmten sage und schreibe 79% der Befragten zu. Das erfreut mich zun\u00e4chst, denn mit einer depressiven Grundstimmung ist noch niemand erfolgreich geworden. Ich hoffe nur, dass nicht zu viel Zweckoptimismus in diesen Zahlen steckt. 73% der Befragten sahen neue Chancen und neues Wachstumspotenzial f\u00fcr Ihre Unternehmen. Jeder zweite glaubte, dass durch die Pandemie notwendige Ver\u00e4nderungen endlich umgesetzt werden. Dabei geht die Mehrheit auch davon aus, dass es sich um dauerhafte Ver\u00e4nderungen handeln wird, denn 60% erwarten, dass die Fortschritte in Sachen Digitalisierung von Dauer sein werden. Auch in dieser Befragung r\u00e4umen die F\u00fchrungskr\u00e4fte ein, dass der aktuelle Wandel der F\u00fchrungsaufgaben ihnen einiges abverlangt. 76% bilanzieren jedoch bereits positiv, dass ihre Mitarbeitenden weit eigenst\u00e4ndiger arbeiten, als sie es erwartet h\u00e4tten. Viele F\u00fchrungskr\u00e4fte haben sich vorgenommen, ihre Mitarbeitenden k\u00fcnftig noch besser zu motivieren und ihnen mehr eigenst\u00e4ndige Entscheidungen und Verantwortung zu \u00fcbertragen. Ich bin gespannt, denn so positiv diese Ergebnisse klingen, so deutlich liegen doch die Widerspr\u00fcche zu anderen Befragungen auf der Hand. Und auch die seit so vielen Jahren immer wieder aufgeworfene Frage, wie man als F\u00fchrungskraft Mitarbeitende motiviert, will erst noch beantwortet werden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/woman-1209866_1920-1024x575.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3823\" width=\"497\" height=\"278\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/woman-1209866_1920-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/woman-1209866_1920-300x168.jpg 300w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/woman-1209866_1920-768x431.jpg 768w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/woman-1209866_1920-1536x862.jpg 1536w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/woman-1209866_1920-1200x674.jpg 1200w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/woman-1209866_1920.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 497px) 85vw, 497px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Glaubt man einer aktuellen Studie von Oracle k\u00f6nnten F\u00fchrungskr\u00e4fte au\u00dferdem bald mit erheblichen Ver\u00e4nderungen ihrer Teams konfrontiert werde, denn von den weltweit 14.700 Befragten f\u00fchlten sich 75% aufgrund der Corona-Pandemie in ihrem beruflichen Leben festgefahren. 93% (!) erkl\u00e4rten, sie h\u00e4tten das Jahr 2021 genutzt, um \u00fcber ihre Zukunft und das eigene Leben nachzudenken. 83% m\u00f6chten im Ergebnis Konsequenzen ziehen und sich beruflich ver\u00e4ndern. Wenn diese Zahlen Realit\u00e4t werden, kommt viel Bewegung in den Arbeitsmarkt. Interessant ist auch, dass diesen Bestrebungen nach Ver\u00e4nderung im Job offenbar vor allem eine Ver\u00e4nderung der Lebenspriorit\u00e4ten zu Grunde liegt. 88% der Befragten gaben an, dass jetzt eine gute Work-Life-Balance f\u00fcr sie h\u00f6chste Priorit\u00e4t habe, ebenso wie psychische Gesundheit und Flexibilit\u00e4t. Dieser bereits seit l\u00e4ngerem, allen voran in der Generation Z, zu beobachtende Entwicklungstrend bekommt offenbar nochmals einen Schub. Karriere geht vor allem \u2013 diese Priorit\u00e4tensetzung scheint f\u00fcr die gro\u00dfe Mehrheit jedenfalls endg\u00fcltig vorbei.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele der aktuellen Ver\u00e4nderungen lassen sich nur mit einem gleichzeitigen Ausbau der Digitalkompetenz bew\u00e4ltigen. Amazon Web Services legt mit dem Beratungsunternehmen AlphaBeta gemeinsam eine Befragung vor, in der 65% der deutschen Befragten angaben, dass sie mehr digitale F\u00e4higkeiten ben\u00f6tigen, um mit den aktuellen Ver\u00e4nderungen in ihrem beruflichen Umfeld zu Recht zu kommen. Zwei Drittel dieser Befragten zweifeln jedoch, dass sie sich diese schnell genug aneignen k\u00f6nnen, was zwangsl\u00e4ufig zu Unsicherheiten bei den Betroffenen f\u00fchren muss. Offenbar sind mangelnde Aufkl\u00e4rung \u00fcber die notwendigen F\u00e4higkeiten und mangelnde Zeit f\u00fcr die Weiterbildung zwei Hauptursachen dieser Selbstzweifel. 57% der Befragten gaben an, dass ihnen die vorhandenen Weiterbildungsoptionen kaum bewusst seien. Gar 62% beklagten, dass es an Zeit f\u00fcr die notwendigen Weiterbildungen mangele. Einig waren sich alle Befragten \u00fcbrigens \u00fcber die Notwendigkeit der Schulungen und auch dar\u00fcber, welche positiven Effekte damit verbunden w\u00e4ren. Allein der Weg dahin schein f\u00fcr viele nach wie vor unklar zu sein.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/teachers-23820-1024x845.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3927\" width=\"462\" height=\"380\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/teachers-23820-1024x845.png 1024w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/teachers-23820-300x248.png 300w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/teachers-23820-768x634.png 768w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/teachers-23820-1536x1267.png 1536w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/teachers-23820-1200x990.png 1200w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/teachers-23820.png 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 462px) 85vw, 462px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Digital \u2013 dieses vermeintliche Zauberwort begleitet uns in den letzten Jahren und hat viele pers\u00f6nliche Begegnungen inzwischen ersetzt. Einige sind begeistert, weniger reisen zu m\u00fcssen, andere trauern den pers\u00f6nlichen Begegnungen nach. Wie wird es nach Corona weitergehen? Der pers\u00f6nliche kontakt steht jedenfalls bei vielen nach wie vor hoch im Kurs. Gem\u00e4\u00df einer Befragung von RA Business, einem Projekt an dem u.a. die FH Westk\u00fcste mitarbeitet, w\u00fcrden z.B. bei Messen 67% der Befragten eine Gesch\u00e4ftsreise einer virtuellen Veranstaltung vorziehen. 46% glauben, dass schwerwiegende Probleme face-to-face besser gel\u00f6st werden k\u00f6nnen und 45% glauben, dass im pers\u00f6nlichen Kontakt vor Ort, ein Vertrauensverh\u00e4ltnis besser aufgebaut werden kann. Auch Komplexit\u00e4t scheint f\u00fcr viele Menschen nach wie vor besser im pers\u00f6nlichen Kontakt h\u00e4ndelbar zu sein. So gaben 42 % an Vertragsverhandlungen lieber im pers\u00f6nlichen Kontakt zu f\u00fchren. Ich pers\u00f6nlich glaube, es wird wie so oft zu einer Pendelbewegung kommen. Viele Menschen sehnen sich aktuell nach pers\u00f6nlichen Kontakten und es gibt so etwas wie einen Nachholbedarf. Langfristig werden wir uns einpendeln und man kann nur hoffen, dass viele sinnlose Reisen auch unserer Natur zuliebe endlich unterbleiben und digitalen Formaten ohne Qualit\u00e4tsverlust Platz machen werden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/Wegbegleiter-2022.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3826\" width=\"256\" height=\"306\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/Wegbegleiter-2022.jpg 530w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/Wegbegleiter-2022-251x300.jpg 251w\" sizes=\"auto, (max-width: 256px) 85vw, 256px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right has-small-font-size\"><em>Alle Studien wurden ver\u00f6ffentlicht in der Ausgabe 03\/2022 von managersemninare.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aktuell stehen die F\u00fchrungskr\u00e4fte und Ihr Verhalten mal wieder im Fokus zahlreicher Umfragen mit teilweise widerspr\u00fcchlichen Ergebnissen. 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