{"id":4117,"date":"2022-07-27T05:00:00","date_gmt":"2022-07-27T03:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/marioporten.de\/?p=4117"},"modified":"2022-07-25T17:05:02","modified_gmt":"2022-07-25T15:05:02","slug":"arbeitswelt-und-fuehrung-aktuelle-trends-und-umfragen-ausgabe-27-07-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/marioporten.de\/?p=4117","title":{"rendered":"Arbeitswelt und F\u00fchrung: aktuelle Trends und Umfragen, Ausgabe 27.07.2022"},"content":{"rendered":"\n<p>Auch in diesem Monat liegen wieder einige interessante Befragungsergebnisse vor, von denen ich f\u00fcnf ausgew\u00e4hlt habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen informativen Blick auf das aktuelle Investitionsverhalten der Unternehmen liefert dabei der HR-Report 2022, eine Studie des Instituts f\u00fcr Besch\u00e4ftigung und Employability in Zusammenarbeit mit der Personalberatung Hays. Hier wurden 978 betriebliche Entscheider in der DACH-Region befragt und das Ergebnis zeigt, dass die Investitionen in den Personalbereich aktuell erfreulicher Weise sehr umfangreich sind. So gaben 41 % an, in die Personalentwicklung zu investieren und 40% investieren in die Personalgewinnung. Letzteres k\u00f6nnte bereits eine Folge des Fachkr\u00e4ftemangels sein, der aktuell von vielen Unternehmen in nahezu allen Branchen beklagt wird. Den Spitzenplatz der Investitionen belegten die Personalthemen allerdings nicht. Dort findet sich mit 57% der Nennungen das Thema Digitalisierung, wobei anzunehmen ist, dass hier durch die Corona-Pandemie zwangsweise ein Investitionsschub erfolgt ist und zahlreiche Investitionen vorgezogen wurden. Aus Platz zwei liegt mit 51% das Thema Prozessoptimierung. Hingegen sucht man einige Trendthemen vergeblich auf den Spitzenpl\u00e4tzen, so etwa das Thema Nachhaltigkeit (38%) oder CO2-Neutralit\u00e4t. Fazit der Studienautoren: Am Ende entscheiden bei den Investitioen immer noch die harten Fakten wie Effizienz und Effektivit\u00e4t.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000198-1024x665.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4119\" width=\"484\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000198-1024x665.jpg 1024w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000198-300x195.jpg 300w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000198-768x499.jpg 768w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000198-1536x997.jpg 1536w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000198-2048x1329.jpg 2048w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000198-1200x779.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 484px) 85vw, 484px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Das Jahr 2021 war f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte ohne Zweifel ein herausforderndes und eigentlich gilt das nicht nur f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte.&nbsp; Das Managementberatungsunternehmen Atreus hat 1000 F\u00fchrungskr\u00e4fte zu den Herausforderungen des Jahres 2021 befragt und kommt zusammenfassend zu dem Ergebnis, dass die meisten Herausforderungen erfolgreich gemeistert wurden. Dabei gaben 35% der Befragten an, dass die Aufrechterhaltung der Lieferketten die gr\u00f6\u00dfte Aufgabe des vergangenen Jahres war. F\u00fcr meinen Blog finde ich den Blick nach vorn noch interessanter: Welche Themen stehen in Jahr 2022 im Fokus der F\u00fchrungskr\u00e4fte?<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000199-536x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4120\" width=\"246\" height=\"470\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000199-536x1024.jpg 536w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000199-157x300.jpg 157w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000199-768x1467.jpg 768w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000199-804x1536.jpg 804w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000199-1072x2048.jpg 1072w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000199.jpg 1166w\" sizes=\"auto, (max-width: 246px) 85vw, 246px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Auch hier sehen wir die deutlichen Spuren des aktuellen Fachkr\u00e4ftemangels an der Spitze der Nennungen. Aber auch viele Themen rund um Teambuilding, Zusammenhalt und Restrukturierung bedingt durch neue hybride Zusammenarbeitsmodelle wurden genannt. So besch\u00e4ftigen sich die F\u00fchrungskr\u00e4fte mit flexiblen Arbeitszeiten in B\u00fcro und im Homeoffice, mit Pr\u00e4senztagen und Teambuildingma\u00dfnahmen. Ursache ist laut Studie vor allem, dass viele Firmen das \u201eNew Normal\u201c der Zusammenarbeit unter den neuen ver\u00e4nderten Rahmenbedingungen noch nicht gefunden haben und aktiv auf der Suche danach sind. Das verwundert aus zweierlei Gr\u00fcnden nicht, denn zum einen liegt diese Erkenntnis exakt im Trend anderer Befragungen, die ich in den letzten Monaten vorgestellt habe. Zum anderen besch\u00e4ftigen wir uns nun etwa zwei Jahre mit der Suche nach einer neuen Form der Zusammenarbeit und es w\u00e4re \u00fcberraschend, wenn dauerhaft tragf\u00e4hige Modelle schon fl\u00e4chendeckend etabliert w\u00e4ren. Nat\u00fcrlich wird auch die Digitalisierung weiterhin als eine gro\u00dfe Herausforderung des Jahres 2022 gesehen. Die Studienautoren haben au\u00dferdem sicher Recht, wenn sie zusammenfassend darauf hinweisen, dass viele dieser Themen auch unmittelbar mit dem Thema Unternehmenskultur zu tun haben. Diese zu st\u00e4rken und neu zu definieren, k\u00f6nnte ein wesentlicher Nebeneffekt der aktuellen Herausforderungen sein.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/road-4348087-2-1-1024x520.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2703\" width=\"418\" height=\"211\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/road-4348087-2-1-1024x520.jpg 1024w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/road-4348087-2-1-300x152.jpg 300w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/road-4348087-2-1-768x390.jpg 768w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/road-4348087-2-1-1536x779.jpg 1536w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/road-4348087-2-1-2048x1039.jpg 2048w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/road-4348087-2-1-1200x609.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 418px) 85vw, 418px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Das Institut der deutschen Wirtschaft hat gemeinsam mit mehreren Partnern \u00fcber 3600 Besch\u00e4ftigte zu ihren Erfahrungen mit den Transformationsprozessen der letzten zwei Jahre befragt. Wie schon in vielen Studien zuvor, sch\u00e4tzen die F\u00fchrungskr\u00e4fte dabei die aktuelle Lage deutlich positiver ein als die Besch\u00e4ftigten ohne F\u00fchrungsverantwortung. Auf die notwendige regelm\u00e4\u00dfige kritische Selbstreflexion von F\u00fchrungskr\u00e4ften habe ich ja schon oft hingewiesen.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend 55% der F\u00fchrungskr\u00e4fte angaben, dass an einer verbesserten Fehlerkultur gearbeitet wird, nahmen dies nur 42% der Mitarbeitenden wahr. W\u00e4hrend 37% der Besch\u00e4ftigten angaben, dass ihr Unternehmen in Weiterbildung investiert, war dieses Bild mit 49% der Nennungen bei den F\u00fchrungskr\u00e4ften erheblich positiver. 46% der F\u00fchrungskr\u00e4fte waren au\u00dferdem der Meinung, dass ihre Mitarbeitenden ausreichende Gestaltungsspielr\u00e4ume bei den aktuellen Ver\u00e4nderungsprozessen h\u00e4tten. Leider waren nur 29% der Mitarbeitenden ebenfalls dieser Meinung.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Diskrepanzen im Meinungsbild begleiten uns in den Umfragen seit Jahren und werden wohl immer ein St\u00fcck weit erhalten bleiben. Man kann den F\u00fchrungskr\u00e4ften schlie\u00dflich nicht verdenken, dass sie grunds\u00e4tzlich davon \u00fcberzeugt sind, einen guten Job zu machen. Die Studienautoren geben den F\u00fchrungskr\u00e4ften dennoch die Empfehlung, in den aktuellen Transformationsprozessen noch st\u00e4rker auf ihre Mitarbeitenden zuzugehen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/hand-1571842-1-1024x320.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3686\" width=\"429\" height=\"133\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/hand-1571842-1-1024x320.jpg 1024w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/hand-1571842-1-300x94.jpg 300w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/hand-1571842-1-768x240.jpg 768w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/hand-1571842-1-1536x480.jpg 1536w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/hand-1571842-1-2048x640.jpg 2048w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/hand-1571842-1-1200x375.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 429px) 85vw, 429px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>K\u00fcnstliche Intelligenz ist auf dem Vormarsch, daran d\u00fcrfte kaum ein Zweifel bestehen. Dies gilt vor allem bei der \u00dcbernahme monotoner Aufgaben und automatisierbarer Prozesse. Der T\u00dcV-Verband legt eine Studie vor, in der nur 6(!)% der 1000 befragten Personen angeben, dass ihre Unternehmen sehr gut darauf vorbereitet seien. Im Bereich der KI besteht also nach wie vor gro\u00dfer Weiterbildungsbedarf! Die Studie zeigt, dass daf\u00fcr nahezu alle in der Verantwortung gesehen werden: 78% forderten, die Unternehmen m\u00fcssten mehr tun, 66% erwarten finanziellen F\u00f6rderungen des Staates und 65% sehen vor allem die Besch\u00e4ftigten selbst in der Weiterbildungsverpflichtung. Immerhin l\u00e4sst die Studie einen leichten Aufw\u00e4rtstrend erkennen: Haben in den letzten zwei Jahren 28% der Befragten eine Weiterbildung zum Thema KI besucht, so planen 34% der Befragten dies f\u00fcr die n\u00e4chsten 12 Monate. Das Thema bleibt also pr\u00e4sent.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/Fotolia_899003_XS-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4123\" width=\"161\" height=\"242\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/Fotolia_899003_XS-1.jpg 283w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/Fotolia_899003_XS-1-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 161px) 85vw, 161px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Zum Schluss noch ein kurzer Blick auf das Thema Einkommen als Jobkriterium. Die Unternehmensberatung Bain &amp; Company hat dazu 20.000 Besch\u00e4ftigte weltweit befragt und kommt zu dem Ergebnis, dass Einkommen an Bedeutung bei der Jobsuche verliert. Zwar wurde mit 22% der Nennungen immer noch der Spitzenplatz im Ranking erreicht, aber zahlreiche andere Themen haben an Bedeutung gewonnen. Die sind etwa:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>eine interessante T\u00e4tigkeit \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0                      \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0  15%<\/li><li>eine sichere Anstellung \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 13%<\/li><li>Flexible Arbeitszeiten\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0            \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 12%<\/li><li>Gute Beziehungen zu den Kolleginnen und Kollegen\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0       10%<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Fazit der Studienautoren: Eine deutliche Mehrheit setzt inzwischen bei der Jobauswahl andere Priorit\u00e4ten als das Gehalt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kenne einige Arbeitgeber, die dies aus ihren subjektiven Erfahrungen heraus nicht best\u00e4tigen w\u00fcrden. Aber auch hier greifen sicher die simplen Marktmechanismen des Themas Fachkr\u00e4ftemangel. Wo die Nachfrage das Angebot \u00fcbersteigt, steigen die Preise. Es bleibt spannend!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right has-small-font-size\"><em>Alle zitierten Studien wurden ver\u00f6ffentlicht in der Ausgabe 08\/2022 von managerseminare.<\/em><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/Wegbegleiter-2022.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3826\" width=\"176\" height=\"211\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/Wegbegleiter-2022.jpg 530w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/Wegbegleiter-2022-251x300.jpg 251w\" sizes=\"auto, (max-width: 176px) 85vw, 176px\" \/><\/figure>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch in diesem Monat liegen wieder einige interessante Befragungsergebnisse vor, von denen ich f\u00fcnf ausgew\u00e4hlt habe. Einen informativen Blick auf das aktuelle Investitionsverhalten der Unternehmen liefert dabei der HR-Report 2022, eine Studie des Instituts f\u00fcr Besch\u00e4ftigung und Employability in Zusammenarbeit mit der Personalberatung Hays. 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