{"id":4345,"date":"2023-01-28T05:00:00","date_gmt":"2023-01-28T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/marioporten.de\/?p=4345"},"modified":"2023-01-22T12:56:55","modified_gmt":"2023-01-22T11:56:55","slug":"arbeitswelt-und-fuehrung-aktuelle-trends-und-umfragen-ausgabe-28-01-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/marioporten.de\/?p=4345","title":{"rendered":"Arbeitswelt und F\u00fchrung: aktuelle Trends und Umfragen, Ausgabe 28.01.2023"},"content":{"rendered":"\n<p>Egal zu welchem Kunden ich aktuell auch komme, das Thema MitarbeiterInnen finden und binden steht \u00fcberall ganz oben auf der Agenda. Fachkr\u00e4ftemangel herrscht inzwischen in fast allen Branchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Frage \u00fcber welchen Weg man am besten an neue Mitarbeitende kommt, liefert ein Forschungsteam der Universit\u00e4t Konstanz eine wichtige, wenngleich f\u00fcr mich wenig \u00fcberraschende, Erkenntnis. Kamen neue Mitarbeitende \u00fcber ein Empfehlungsprogramm der eigenen Belegschaft, so lag nach 13 Monaten ein um 15% geringerer Personalwechsel vor, als ohne ein solches Programm. Die Studienautoren begr\u00fcnden dies damit, dass die angesprochenen Bewerber eine h\u00f6here Passung zu den angebotenen Stellen haben, was sehr nachvollziehbar ist. So verlie\u00dfen die auf diesem Weg Angeworbenen das Unternehmen dann auch um 45% seltener als andere Einsteiger. Empfehlungsprogramme in der eigenen Belegschaft stellen also unbedingt ein Nachdenkens wertes Modell zur Personalgewinnung dar.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/community-64196-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4349\" width=\"456\" height=\"341\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/community-64196-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/community-64196-300x225.jpg 300w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/community-64196-768x576.jpg 768w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/community-64196-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/community-64196-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/community-64196.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 456px) 85vw, 456px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Weitere Erkenntnisse zur Gewinnung neuer Mitarbeitender liefert auch eine Studie des Beratungsunternehmens Organomics. Die Studie befragte 4.750 Personen und ermittelte, dass neben dem Gehalt besonders die Work-Life-Balance und die Arbeitsplatzsicherheit von Bedeutung sind. Mit 73% bzw. 72% der Nennungen lagen diese Faktoren nur knapp hinter der Verg\u00fctung und deutlich vor z.B. der Unternehmens- und F\u00fchrungskultur mit nur 57%. Themen, die in der \u00d6ffentlichkeit gerade \u201ehip\u201c sind, m\u00fcssen also keinesfalls die wirklich relevanten Entscheidungsfaktoren sein. Work-Life-Balance erleben wir hingegen seit Jahren als in der Bedeutung steigenden Einflussfaktor \u2013 allen voran in der Generation Z. Dass nach Corona und in der aktuellen Krisenlage das Thema Arbeitsplatzsicherheit von gro\u00dfer Bedeutung ist , kann ebenfalls nicht \u00fcberraschen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000232-1024x514.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4346\" width=\"506\" height=\"254\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000232-1024x514.jpg 1024w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000232-300x151.jpg 300w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000232-768x385.jpg 768w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000232-1536x771.jpg 1536w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000232-2048x1028.jpg 2048w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000232-1200x602.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 506px) 85vw, 506px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Auch die Ergebnisse einer aktuellen \u201eBullshit-Kommunikations-Studie\u201c der Organisationspsychologen Alexander Eila und Nico Rose zeigen, dass man es mit Begriffen auch \u00fcbertreiben kann. Begriffe wie \u201eagiles Mindset\u201c oder \u201ePurpose\u201c kommen aktuell in fast jedem zweiten Satz vor, wenn es um moderne Unternehmensf\u00fchrung geht. Man k\u00f6nnte meinen, der Unternehmenszweck sei erst wichtig geworden, als man ihm den Begriff \u201epurpose\u201c zugeordnet hat. Wird die Verwendung solcher Begriffe jedoch \u00fcberzogen, so werden sie zu \u201eBullshit-Kommunikation\u201c und reduzieren dann das Arbeitsengagement und sorgen verst\u00e4rkt Irritationen bei den Mitarbeitenden. Man kann also alles \u00fcbertreiben und richtet damit oft mehr Schaden an, als man denkt.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/smiley-2979107-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2457\" width=\"418\" height=\"235\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/smiley-2979107-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/smiley-2979107-300x169.jpg 300w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/smiley-2979107-768x432.jpg 768w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/smiley-2979107-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/smiley-2979107-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/smiley-2979107-1200x675.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 418px) 85vw, 418px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Im Rahmen der Gewinnung neuer Mitarbeitender lohnt aktuell auch ein Blick auf die besonders nachgefragten Kompetenzen. In einer Studie hat die Bertelsmann Stiftung daf\u00fcr mehr als 48 Millionen Stellenausschreibungen untersucht. Im Ergebnis zeigte sich, dass Kompetenzen, die nicht nur auf einen bestimmten Beruf abzielen, sondern von genereller Relevanz sind (transversale Kompetenzen) an Bedeutung gewonnen haben. Beispielsweise hat gegen\u00fcber der letzten Erhebung 2018 Frustrationstoleranz deutlich an Bedeutung gewonnen und war in 71% mehr Stellenanzeigen als Anforderung enthalten. Auch das Know-How zum Thema Datensicherheit wurde deutlich h\u00e4ufiger nachgefragt. \u00c4hnliches gilt f\u00fcr die F\u00e4higkeit, digitale Identit\u00e4ten verwalten zu k\u00f6nnen (+33%). Nat\u00fcrlich stehen auf der Gegenseite auch F\u00e4higkeiten, die weniger nachgefragt wurden, wie etwa Sprachkenntnisse (-23%) und Pr\u00e4sentationsf\u00e4higkeiten (-18%). Die Studienautoren gehen davon aus, dass aktuell vor allem das verst\u00e4rkte Arbeiten im Homeoffice ein wesentlicher Einflussfaktor dieser Ver\u00e4nderungen ist.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/girl-5835891-925x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4350\" width=\"291\" height=\"322\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/girl-5835891-925x1024.jpg 925w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/girl-5835891-271x300.jpg 271w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/girl-5835891-768x851.jpg 768w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/girl-5835891-1387x1536.jpg 1387w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/girl-5835891-1849x2048.jpg 1849w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/girl-5835891-1200x1329.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 291px) 85vw, 291px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>F\u00fcr mich recht \u00fcberraschend, weil ich in meiner Coachingpraxis gerade eher das Gegenteil erlebe, ergab eine Studie des Personaldienstleisters Avantgarde Experts, f\u00fcr die mehr als 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer befragt wurden, dass sich viele Mitarbeitende offenbar im Job unterfordert f\u00fchlen. 41% gaben an, dass ihre Leistungspotenziale aktuell nicht ausgesch\u00f6pft w\u00fcrden. Gegen\u00fcber 2017 (17%) liegt damit mehr als eine Verdopplung vor! Wenn wir uns vergegenw\u00e4rtigen, dass Bore-Out genauso negativ ist wie Burn-Out, liegt damit keine gute Entwicklung vor. Dabei waren es besonders die j\u00fcngeren Menschen zwischen 18 und 34 Jahren, die sich unterfordert f\u00fchlten (47%). Greift man die sicher berechtigte Schlussfolgerung der Studienautoren auf, dann sollten Unternehmen sich mehr mit den Bed\u00fcrfnissen ihrer Angestellten besch\u00e4ftigen, denn immerhin 35% der Befragten waren in dieser Hinsicht mit ihren Arbeitgebern nicht zufrieden. Eine optimale Aussch\u00f6pfung des Leistungspotenzials liegt aber sowohl im Interesse der Unternehmen als der Mitarbeitenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu passt auch eine Studie der Fa. Alight, die daf\u00fcr 2000 deutsche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer befragt hat. 63% der Befragten erwarteten, dass ihrem Arbeitgeber ihr Wohlbefinden wichtig ist. Dabei r\u00fcckten vor allem Angebote zur Stressbew\u00e4ltigung in den Fokus, die 78% der Studienteilnehmer wichtig waren. Das verwundert wenig, der 80% sahen sich derzeit mittlerem oder gar hohem Stress ausgesetzt und nur 41% waren mit ihrem geistigen und emotionalen Wohlbefinden zufrieden. Das Stress negative Folgen hat ist hinl\u00e4nglich bekannt und wurde auch in dieser Studie deutlich, denn 42% klagten \u00fcber eine niedrige Arbeitsmoral und mangelnde Motivation. Es gibt also durchaus viel Potential f\u00fcr die Arbeitgeber, doch aussch\u00f6pfen tun sie es derzeit offensichtlich noch nicht. Nur 31% der Studienteilnehmer waren der Ansicht, dass sich ihr Unternehmen bereits ausreichend um ihr Wohlbefinden k\u00fcmmert. Gar nur 19% nahmen angesichts der gravierenden Ver\u00e4nderungen im Arbeitsumfeld der letzten Jahre eine positive Ver\u00e4nderung war. Es bleibt also noch viel zu tun.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/key-2114313-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4351\" width=\"560\" height=\"315\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/key-2114313-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/key-2114313-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/key-2114313-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/key-2114313-1-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/key-2114313-1-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/key-2114313-1-1200x675.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 560px) 85vw, 560px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Sollten wir tats\u00e4chlich in eine Rezession geraten, wird die Lage f\u00fcr viele Unternehmen nicht einfacher werden. Gerade im Mittelstand f\u00fchlen sich HR-Abteilungen darauf aber nicht besonders gut vorbereitet. In einer Studie des HR-Softwareunternehmens Personio haben nur ein Drittel der befragten Personaler angegeben, dass sie sich sehr gut darauf vorbereitet f\u00fchlten, im Falle einer Rezession die Widerstandsf\u00e4higkeit des Unternehmens zu st\u00e4rken. Ein Grund daf\u00fcr k\u00f6nnte die hohe Arbeitsbelastung sein, denn fast zwei Drittel gaben an, dass seit Beginn der Pandemie die Mitarbeiteranfragen erheblich zugenommen haben. Jede zweite befragte F\u00fchrungskraft im HR-Bereich beklagte au\u00dferdem bereits Budgetk\u00fcrzungen. Sollen negative Wirkungen auf die Motivation und die Produktivit\u00e4t der Besch\u00e4ftigten vermieden werden, so raten die Studienautoren dazu, sowohl pers\u00f6nliche als auch finanzielle Kapazit\u00e4ten unbedingt bereitzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach wie vor sind viele Themen rund um unser Arbeitsleben sehr in Bewegung, neue Wege werden gesucht, viele Herausforderungen m\u00fcssen angenommen werden und sind keinesfalls bereits gemeistert. Es wird sich also lohnen weiterhin einen Blick auf aktuelle Umfrageergebnisse zu haben. Der n\u00e4chste Artikel und Podcast in meinem Blog dazu wird Ende M\u00e4rz 2023 erscheinen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right has-small-font-size\">Alle zitierten Studien wurden ver\u00f6ffentlicht in den Ausgaben 1\/23 und 2\/23 von <em>managerseminare<\/em>.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/Wegbegleiter-2023.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4287\" width=\"259\" height=\"304\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/Wegbegleiter-2023.jpg 539w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/Wegbegleiter-2023-256x300.jpg 256w\" sizes=\"auto, (max-width: 259px) 85vw, 259px\" \/><\/figure>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Egal zu welchem Kunden ich aktuell auch komme, das Thema MitarbeiterInnen finden und binden steht \u00fcberall ganz oben auf der Agenda. 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