{"id":4379,"date":"2023-03-25T05:00:00","date_gmt":"2023-03-25T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/marioporten.de\/?p=4379"},"modified":"2023-03-24T17:48:32","modified_gmt":"2023-03-24T16:48:32","slug":"arbeitswelt-und-fuehrung-aktuelle-trends-und-umfragen-ausgabe-25-03-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/marioporten.de\/?p=4379","title":{"rendered":"Arbeitswelt und F\u00fchrung: aktuelle Trends und Umfragen, Ausgabe 25.03.2023"},"content":{"rendered":"\n<p>Diesen Beitrag m\u00f6chte ich gerne mit einer Studie beginnen, die derzeit in aller Munde ist und ich vermute, dass auch Sie schon davon geh\u00f6rt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Sechs Monate lang haben in Gro\u00dfbritannien 61 Unternehmen bei voller Bezahlung auf die 4-Tage-Woche umgestellt. Rund 2900 Besch\u00e4ftigte aus ganz unterschiedlichen Branchen haben an dieser weltweit gr\u00f6\u00dften Untersuchung zur 4-Tage-Woche teilgenommen und die Ergebnisse k\u00f6nnten bahnbrechend sein. Dass die von der Universit\u00e4t Cambridge durchgef\u00fchrte Studie positive Ergebnisse auf der Mitarbeiterseite zeigen w\u00fcrde, war zu erwarten. So \u00fcberrascht allenfalls die Deutlichkeit des Ausschlags, denn 71% der Teilnehmenden sahen sich viel weniger vom Burn-Out bedroht und 39% f\u00fchlten sich viel weniger gestresst. Schon die daraus resultierenden Folgen sind auch f\u00fcr die Unternehmen gro\u00dfartig, denn die Zahl der Krankheitstage ging um signifikante 65% zur\u00fcck und auch die K\u00fcndigungszahlen waren um 57% zum Vergleichszeitraum r\u00fcckl\u00e4ufig. Schon dies k\u00f6nnte man als Win-Win-Situation beschreiben. Doch damit nicht genug, denn obwohl weniger Arbeitszeit eingesetzt wurde, stiegen die Ums\u00e4tze der Unternehmen sogar leicht um 1,4% an. Die Produktivit\u00e4tsgewinne haben also die Arbeitszeitverk\u00fcrzung mehr als ausgeglichen, was wohl vor allem daran lag, dass sich die Besch\u00e4ftigten selbst viel mehr um Effizienz bem\u00fchten, lange Besprechungen reduziert und viel weniger Zeit \u201etotgeschlagen\u201c wurde. Die frei gewordene Zeit nutzen die Besch\u00e4ftigten auf ganz unterschiedliche Weise, etwa f\u00fcr Erledigungen, Hausarbeit, Pflege von Angeh\u00f6rigen oder Aktivit\u00e4ten mit der Familie.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle sind offenbar sehr zufrieden, ist das neue \u201eWundermittel\u201c der Arbeitsformen gefunden worden? Wer wei\u00df, jedenfalls wollen fast alle beteiligten Unternehmen (92%) erstmal im neu erprobten Modus weitermachen. Gro\u00dfartig w\u00fcrde ich sagen, bleiben wir neugierig, wie sich die l\u00e4ngerfristige Entwicklung gestaltet.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Studie des Redaktionsnetzwerks Deutschland hat sich mit der Frage auseinandergesetzt, wie Deutschlands F\u00fchrungskr\u00e4fte mit den vielf\u00e4ltigen Verunsicherungen in der Gesellschaft umgehen, die sich aus den diversen Krisen der letzten Monate ergeben hat. Von den 2000 befragten F\u00fchrungskr\u00e4ften sahen es etwa 10% als die aktuell gr\u00f6\u00dfte Herausforderung an, den Mitarbeitenden Halt in diesen unsicheren Zeiten zu geben. Dabei setzen 72% der Befragten vor allem auf offene Kommunikation mit ihren Teams und 50% m\u00f6chten ausdr\u00fccklich die Sicherheit des Arbeitsplatzes betonen. Mehr als ein Drittel m\u00f6chte sich stark auf die Identifikation der Mitarbeitenden mit dem Arbeitgeber fokussieren und mehr als 25% wollen sich verst\u00e4rkt um das Wohlbefinden ihrer Teams k\u00fcmmern. Ich pers\u00f6nlich hoffe, dass F\u00fchrungskr\u00e4fte dies nicht nur in besonders krisenhaften Zeiten, wie wir sie aktuell haben, tun. Es erscheint aktuell auf jeden Fall zielf\u00fchrend die Arbeit als Ort der Stabilit\u00e4t zu gestalten und den Mitarbeitenden Halt zu geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur kurz (siehe Schaubild) m\u00f6chte ich auf eine Studie von Culture Amp schauen, die Gr\u00fcnde f\u00fcr einen Jobwechsel untersucht hat und dabei besonders auf die Unterschiede der Geschlechter eingegangen ist. Auff\u00e4llig ist dabei, dass Frauen offenbar signifikant h\u00e4ufiger aufgrund eines als zu stressig erlebten Arbeitsumfeldes den Arbeitgeber wechseln. W\u00e4hrend nur 29% der M\u00e4nner diesen Grund angaben, waren es mit 51% mehr als die H\u00e4lfte der Frauen. Auch f\u00fchlen sich Frauen nach wie vor deutlich h\u00e4ufiger aufgrund ihres Geschlechts benachteiligt. Nur 9% der M\u00e4nner gaben an, sich aufgrund von Geschlecht oder Herkunft benachteiligt zu f\u00fchlen, aber 22% der Frauen nannten diesen Grund. Wir haben also noch viel zu tun.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000239-1024x702.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4380\" width=\"500\" height=\"342\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000239-1024x702.jpg 1024w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000239-300x206.jpg 300w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000239-768x527.jpg 768w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000239-1536x1053.jpg 1536w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000239-2048x1405.jpg 2048w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000239-1200x823.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 85vw, 500px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Nun zu zwei anderen Themen aus dem Bereich der Mitarbeiterzufriedenheit. Die Hochschule Niederrhein hat in einer Studie ermittelt, dass offenbar 25% der Befragten nur so tut, als seien die Umst\u00e4nde sch\u00f6ner als sie wirklich sind. In Wahrheit haben diese Mitarbeitenden bereits resigniert und akzeptiert, dass bessere Arbeitsbedingungen offenbar nicht m\u00f6glich sind. Diese in der Studie \u201eFrustrierte\u201c genannten Mitarbeitenden weisen nat\u00fcrlich keine besonders hohe Motivation und Leistungsbereitschaft mehr auf. Die Studienautoren empfehlen an den Kriterien anzusetzen, die in der Studie die gr\u00f6\u00dften Diskrepanzen aufwiesen: ein leistungsgerechteres Gehalt, effektivere Arbeitsabl\u00e4ufe, ein positiveres Betriebsklima und eine Gleichbehandlung der Mitarbeitenden.<\/p>\n\n\n\n<p>In einer Studie der Bitkom Akademie gemeinsam mit HR-Pepper Management Consultants wurde der Blick auf die Frage, inwieweit Weiterbildungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Mitarbeitenden relevant sind, gelenkt. Starke 84% finden das ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl Ihres Arbeitgebers. Besonders hoch im Kurs stehen dabei Weiterbildungen, die speziell auf das Unternehmen abgestimmt, also sozusagen nicht \u201evon der Stange\u201c sind. 87% der Teilenehmenden stimmten nach dem Besuch einer solchen Weiterbildung der Aussage zu, dass damit positive Auswirkungen f\u00fcr das Unternehmen und das Team erreicht wurden. Weiterbildung steht also nach wie vor hoch im Kurs!<\/p>\n\n\n\n<p>Das haben offenbar auch die Unternehmen erkannt, denn in einer internationalen Studie von Ernst &amp; Young zeigen sich die Investitionsabsichten der Unternehmen ganz klar: 60% der Befragten haben vor, in \u201eMenschen und ihre F\u00e4higkeiten\u201c zu investieren. Gut so!<\/p>\n\n\n\n<p>Remote Leadership war f\u00fcr viele F\u00fchrungskr\u00e4fte eine der gr\u00f6\u00dften Ver\u00e4nderungen, die die Corona Pandemie mit sich brachte. Viele von ihnen f\u00fchlen sich dadurch nach wie vor belastet. In einer Studie der Managementberatung Kienbaum gaben 61% der F\u00fchrungskr\u00e4fte an, dass ihre Arbeitsbelastung durch Remote-Leadership gestiegen ist. Nur 5% der Befragten erlebten dadurch eine Erleichterung, was nochmals zeigt, dass F\u00fchren auf Distanz ganz offenbar f\u00fcr sehr viele F\u00fchrungskr\u00e4fte vor Corona keinesfalls \u00fcblich war. Die F\u00fchrungskr\u00e4fte in Deutschland befinden sich also offenbar noch mitten im Change-Prozess. 55% erkl\u00e4rten, sie f\u00fchlten sich durch Remote-Leadership in ihren M\u00f6glichkeiten eingeschr\u00e4nkt und erlebten damit keinen Mehrwert. 44% f\u00fchlten sich gar unter Druck gesetzt und 38% versp\u00fcrten Ersch\u00f6pfung. Trotz diesen eher nachdenklich machenden Zahlen, scheint allen klar zu sein, dass hybrides Arbeiten und damit auch Remote-Leadership ein wesentlicher Bestandteil der Zukunft ist. 45% bewerten denn auch Remote-Leadership als grunds\u00e4tzlich positiv und 34% stehen ihm neutral gegen\u00fcber. Den Unternehmen kann man bei diesen Befragungsergebnissen wohl nur empfehlen, ihre F\u00fchrungskr\u00e4fte nach wie vor in diesem Change-Prozess zu begleiten und zu unterst\u00fctzen und keinesfalls in den \u201eihr macht das schon-Modus\u201c zu verfallen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000227-1024x945.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4315\" width=\"380\" height=\"350\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000227-1024x945.jpg 1024w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000227-300x277.jpg 300w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000227-768x709.jpg 768w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000227-1536x1418.jpg 1536w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000227-2048x1890.jpg 2048w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000227-1200x1108.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 380px) 85vw, 380px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Auch eine Studie des Technologieunternehmens Alludo zeigt auf, dass Remote- und Hybridarbeit als die Arbeitsform der Zukunft angesehen wird. Unter mehr als 2.000 befragten Besch\u00e4ftigten gingen 72% davon aus, dass dies die Arbeitsformen der Zukunft sind. Unter den F\u00fchrungskr\u00e4ften in Deutschland waren es sogar 76%, wobei 63% von ihnen bereits heute so arbeiten. Bei den Mitarbeitenden ohne F\u00fchrungsverantwortung sind wir da in Deutschland noch nicht ganz so weit. Nur 38% der Befragten d\u00fcrfen den Arbeitsort komplett frei w\u00e4hlen und 23% m\u00fcssen gar f\u00fcnf Tage die Woche im B\u00fcro erscheinen. Bei den befragten F\u00fchrungskr\u00e4ften waren dies nur noch 5%. Die Suche nach dem \u201eNew-Normal\u201c ist also nach wie vor in vollem Gange, aber das verwundert ja auch nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Immer wieder interessant ist auch der Blick auf die von Stepstone vorgelegten Befragungsergebnisse hinsichtlich der wesentlichen Anforderungen der Young-Professionals an ihre Arbeitgeber. Es verwundert wenig (siehe Chart), dass 2022 im Vergleich zu 2021 insbesondere das Thema \u201esichere Anstellung\u201c an Bedeutung gewonnen hat. Flexible Arbeitsbedingungen und die F\u00f6rderungen der Work-Life-Balance bleiben nach wie vor die Dauerthemen der Generation Z.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000238-1024x791.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4381\" width=\"534\" height=\"412\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000238-1024x791.jpg 1024w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000238-300x232.jpg 300w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000238-768x594.jpg 768w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000238-1536x1187.jpg 1536w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000238-2048x1583.jpg 2048w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/CCI_000238-1200x928.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 534px) 85vw, 534px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Zum Schluss des heutigen Beitrages noch zwei kurze Blitzlichter:<\/p>\n\n\n\n<p>Wie nutzt man eine kurze Auszeit am Tag im Rahmen einer Arbeitspause am besten? Viele greifen heute instinktiv zu Ihrem Smartphone, \u201efl\u00fcchten\u201c in Social Media oder checken ihre Nachrichten oder News. Eine Studie der Kyoto Universit\u00e4t in Japan hat nun ergeben, dass Nichtstun vielleicht die beste Form der Ablenkung vom Arbeitsalltag ist. Die Probanden, die in karge R\u00e4ume ohne Handy gef\u00fchrt wurden und auch nicht herumgehen oder lesen sollten (also \u201eNichtstun\u201c), f\u00fchlten sich jedenfalls durchweg erholt und voller neuem Tatendrang. Vielleicht probieren Sie das ja f\u00fcr sich ebenfalls einfach mal aus.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_78366185-1-1024x555.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1689\" width=\"499\" height=\"270\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_78366185-1-1024x555.jpeg 1024w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_78366185-1-300x163.jpeg 300w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_78366185-1-768x416.jpeg 768w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_78366185-1-1536x832.jpeg 1536w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_78366185-1-2048x1110.jpeg 2048w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_78366185-1-1200x650.jpeg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 499px) 85vw, 499px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Krisen \u00fcberall, da k\u00f6nnte man bef\u00fcrchten, dass auch die Menschen aktuell voller \u00c4ngsten sind und vor allem auch Angst um ihren Arbeitsplatz haben. Dem ist einer Umfrage von Xing folgend aber offenbar nicht so. Unter den mehr als 3.000 Befragten stimmten 69% der Aussage zu, dass sie sich in ihrem aktuellen Job keine Sorgen um ihre berufliche Zukunft machen m\u00fcssen. Besonders \u00e4ltere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer \u00fcber 56 Jahren waren mit mehr als 75% dieser Meinung. Der Arbeitsmarkt wird also \u2013 wohl auch aufgrund des \u00fcberall herrschenden Fachkr\u00e4ftemangels \u2013 als sehr stabil eingesch\u00e4tzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele spannende Themen begleiteten uns auch diesmal durch diesen Blogbeitrag. Der n\u00e4chste Beitrag in dieser Reihe erscheint Ende Mai in meinem Blog. Bis dahin w\u00fcnsche ich Ihnen allen eine gute Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right has-small-font-size\">In eigener Sache wie immer noch der Hinweis, dass die meisten der hier zitierten Studien in den Ausgaben 3 und 4\/2023 von <em>managerseminare<\/em> ver\u00f6ffentlicht wurden.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/Wegbegleiter-2023.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4287\" width=\"303\" height=\"356\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/Wegbegleiter-2023.jpg 539w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/Wegbegleiter-2023-256x300.jpg 256w\" sizes=\"auto, (max-width: 303px) 85vw, 303px\" \/><\/figure>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diesen Beitrag m\u00f6chte ich gerne mit einer Studie beginnen, die derzeit in aller Munde ist und ich vermute, dass auch Sie schon davon geh\u00f6rt haben. Sechs Monate lang haben in Gro\u00dfbritannien 61 Unternehmen bei voller Bezahlung auf die 4-Tage-Woche umgestellt. Rund 2900 Besch\u00e4ftigte aus ganz unterschiedlichen Branchen haben an dieser weltweit gr\u00f6\u00dften Untersuchung zur 4-Tage-Woche &hellip; <a href=\"https:\/\/marioporten.de\/?p=4379\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eArbeitswelt und F\u00fchrung: aktuelle Trends und Umfragen, Ausgabe 25.03.2023\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":60,"featured_media":3972,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[25,27,52,701,107,37,287],"class_list":["post-4379","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelle-fakten-und-umfragen","tag-erfolg","tag-fuehrung","tag-fuehrungskraefte","tag-new-leadership","tag-new-work","tag-veraenderung","tag-zufriedenheit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/marioporten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4379","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/marioporten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/marioporten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/marioporten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/60"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/marioporten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4379"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/marioporten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4379\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4382,"href":"https:\/\/marioporten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4379\/revisions\/4382"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/marioporten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/3972"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/marioporten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4379"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/marioporten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4379"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/marioporten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4379"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}