{"id":4559,"date":"2023-11-24T05:00:00","date_gmt":"2023-11-24T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/marioporten.de\/?p=4559"},"modified":"2023-11-21T07:42:36","modified_gmt":"2023-11-21T06:42:36","slug":"arbeitswelt-und-fuehrung-aktuelle-trends-und-umfragen-ausgabe-24-11-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/marioporten.de\/?p=4559","title":{"rendered":"Arbeitswelt und F\u00fchrung: aktuelle Trends und Umfragen, Ausgabe 24.11.2023"},"content":{"rendered":"\n<p>Starten wir doch in diesen Blogbeitrag mal wieder mit einigen Erkenntnissen zum Thema Homeoffice.<\/p>\n\n\n\n<p>Hybrides Arbeiten scheint sich durchzusetzen: In einer Studie der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Personalf\u00fchrung und des Frauenhofer Institutes unter 400 Personalverantwortlichen gaben jedenfalls nur noch 0,6% der Befragten an, keine Arbeitsm\u00f6glichkeiten im Homeoffice anzubieten. Zwei Drittel gaben sogar an, dass diese M\u00f6glichkeiten allen Mitarbeitenden offenstehen, wobei die M\u00f6glichkeiten teilweise auf 2-3 Tage pro Woche eingeschr\u00e4nkt waren. 27% gaben an, dass an allen Tagen der Woche vom Homeoffice aus gearbeitet werden k\u00f6nne.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Umfrage des ifo-Instituts zeigt, dass Deutschland bei der Nutzung des Homeoffice international im Mittelfeld liegt. Durchschnittlich einen Tag pro Woche arbeiten deutsche Besch\u00e4ftigte im Homeoffice, mehr als z.B. in Frankreich und Italien (0,6\/0,7) aber auch weniger als in Gro\u00dfbritannien (1,5). In anderen westlichen L\u00e4ndern liegt Kanada mit 1,7 Tagen pro Woche an der Spitze der Heimarbeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Licht und Schatten zeigt sich in Sachen Homeoffice in einer gemeinsamen Studie des Massachusetts Institut of Technology und der University of California. Einerseits zeigte sich sowohl eine ges\u00fcndere Work-Life-Balance als auch zufriedenere Besch\u00e4ftigte. Andererseits blieb die Produktivit\u00e4t im Homeoffice um deutliche 23% hinter der Produktivit\u00e4t der Mitarbeitenden im B\u00fcro zur\u00fcck, wof\u00fcr als Hauptgrund h\u00f6here Ablenkungen im Homeoffice, z.B. durch Kinderbetreuung, genannt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Leserbefragung der Aktion \u201eBewegung im B\u00fcro\u201c unter mehr als 1640 Teilnehmenden liefert schlie\u00dflich noch einen beachtenswerten Blick auf die Bewegung an den verschiedenen Arbeitspl\u00e4tzen. Im B\u00fcro arbeiten 63% sitzend, 19 % stehend und 18 % der Befragten gehend. Im Homeoffice fallen diese Werte noch einmal deutlich ung\u00fcnstiger aus, denn 71% arbeiten sitzend und nur noch 8% gehend. Wir sitzen heute ohnehin viel zu viel (vgl. Porten, 2021, S. 30ff)<a href=\"#_edn1\" id=\"_ednref1\">[i]<\/a> und offenbar wird dieser Trend im Homeoffice noch verst\u00e4rkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zufriedene Mitarbeitende gelten gemeinhin als weniger abwanderungsgef\u00e4hrdet. Diese These k\u00f6nnte durch eine neue Umfrage der K\u00f6nigssteiner-Gruppe in Zusammenarbeit mit stellenanzeigen.de ins Wanken geraten. Von den mehr als 1000 Befragten zeigten sich zwei Drittel mit ihrer aktuellen Stelle zufrieden. Gleichzeitig stieg gegen\u00fcber dem ersten Quartal 2023 jedoch die Wechselbereitschaft um 4%-Punkte auf insgesamt 32% an. Schl\u00fcsselt man die Werte auf so ergab sich f\u00fcr 47% &#8211; und damit f\u00fcr fast die H\u00e4lfte der Befragten -, dass sie zwar mit ihrer aktuellen Stelle zufrieden, aber trotzdem wechselbereit sind! Ganz offenbar gibt es in der aktuellen Arbeitsmarktlage eine erh\u00f6hte Bereitschaft, die sich bietenden Chancen auch zu nutzen. Dazu tr\u00e4gt sicher auch bei, dass die Befragten ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt auch weiterhin als sehr gut bewerten: 82% der Befragten erwarten gleich gute oder gar bessere Chancen im kommenden Jahr!<\/p>\n\n\n\n<p>In die gleiche Richtung geht eine Studie im Auftrag des Netzwerkes linkedin. Obwohl mehr als zwei Drittel der Befragten angaben, sich dem aktuellen Unternehmen zugeh\u00f6rig zu f\u00fchlen \u2013 und 20% sogar von \u201eperfekter kultureller Passung\u201c sprachen &#8211; schauten sich 40% der Befragten gleichzeitig nach einer neuen Stelle um. Als Gr\u00fcnde nannten die Befragten, dass mit einem Wechsel oftmals ein \u201eGehaltssprung\u201c verbunden sei, was angesichts der aktuellen Inflationsraten an Bedeutung gewonnen hat. Vor allem Millennials und Vertreter der Generation Z gaben aber auch an, dass sich aufgrund des anhaltenden Personalmangels das Arbeitsklima im eigenen Unternehmen verschlechtert habe (40%). Auch versp\u00fcrt die H\u00e4lfte gerade der j\u00fcngeren Besch\u00e4ftigten zunehmend Stress aufgrund der angespannten Personaldecke.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/money-1428594-1-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4192\" style=\"width:339px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/money-1428594-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/money-1428594-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/money-1428594-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/money-1428594-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/money-1428594-1-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/money-1428594-1-1200x800.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Dazu passt auch ein Ergebnis des Softwareherstellers Softgarden, der in seiner Umfrage ermittelt hat, dass 10% der frisch eingestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre neue Stelle gar nicht erst antreten. Bei 41% der Befragten lag dies daran, dass sie zwischenzeitlich schon wieder ein besseres Jobangebot bekommen haben. Doch selbst bei denen, die ihre neue Stelle auch antreten, gibt es eine erhebliche Quote kurzfristiger Abwanderer. 20% der Befragten haben ihren Job n\u00e4mlich innerhalb der ersten 100 Tage schon wieder gek\u00fcndigt. Die Abbruchquote hat sich damit auf 24% erh\u00f6ht und somit gegen\u00fcber 2018 fast verdoppelt. Ohne jeden Zweifel \u2013 Personalbindung und -gewinnung stellen in der aktuellen Zeit wahre Herkulesaufgaben dar.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade zur Mitarbeiterbindung setzen viele Unternehmen gerne Benefit-Angebot ein \u2013 nur leider meist die falschen. Die Unternehmensberatung Willis Towers Watson hat in einer weltweiten Studie ermittelt, dass die Benefits der Unternehmen meist auf folgende Bereiche abzielen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>eine flexible Arbeitszeitregelung<\/li>\n\n\n\n<li>die pers\u00f6nliche Ausbildung, Entwicklung und Karriere<\/li>\n\n\n\n<li>alle Dimensionen des \u201eWellbeing\u201c<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Nur leider gehen diese Priorit\u00e4ten an den Bed\u00fcrfnissen vieler Mitarbeitender schlicht vorbei, denn diese w\u00fcnschen sich vor allem Benefits zur Altersvorsorge und der langfristigen finanziellen Absicherung (je 52%). Lediglich im Bereich der flexiblen Arbeitszeitgestaltung ist auch die Nachfrage hoch (48%).<\/p>\n\n\n\n<p>Keine Frage die Unternehmen verfolgen sicher eine positive Absicht, doch leider gilt auch hier wie so oft: gut gemeint, schlecht gemacht. F\u00fcr die Kernaufgabe Mitarbeiterbindung d\u00fcrfte das so jedenfalls in vielen F\u00e4llen nicht ausreichen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/family-6398107-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4560\" style=\"width:350px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/family-6398107-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/family-6398107-300x200.jpg 300w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/family-6398107-768x512.jpg 768w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/family-6398107-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/family-6398107-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/family-6398107-1200x800.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Immer wichtiger werden auch Ma\u00dfnahmen in Sachen Familienfreundlichkeit. In einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft mit dem Bundesfamilienministerium, f\u00fcr die mehr als 6000 Unternehmensvertreter und Mitarbeitende befragt wurden, gaben 86% an, dass sie solche Ma\u00dfnahmen f\u00fcr wichtig halten. 75% der Unternehmensvertreter gaben sogar an, Familienfreundlichkeit sei expliziter Bestandteil ihrer Strategie zur Fachkr\u00e4ftesicherung. Das deckt sich mit den Erwartungen der Besch\u00e4ftigten, bei denen 80% familienfreundliche Ma\u00dfnahmen (eher) wichtig fanden. Unternehmen, die diesen Wert hoch priorisieren, werden offenbar auch belohnt: Mit 19% lag ihre Fluktuationsrate um 11% Prozentpunkte unter derer von Unternehmen, die Familienfreundlichkeit nicht so wichtig fanden.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch ein etwas anderes Thema: Sind Frauen die besseren F\u00fchrungskr\u00e4fte? Offenbar nein, jedenfalls legt das eine Studie der K\u00f6nigssteiner Gruppe und stellenanzeigen.de nahe. In dieser zeigten sich 68% der Befragten, die eine weibliche F\u00fchrungskraft haben, mit dieser zufrieden und empfanden sie als kompetent. 66% der Befragten sagten das von ihrer m\u00e4nnlichen F\u00fchrungskraft \u2013 die Unterschiede sind also marginal. Interessanter erscheint da schon der Blick auf die Dinge, die F\u00fchrungskr\u00e4fte geschlechtsunabh\u00e4ngig auf keinen Fall tun sollten, wollen sie nicht den K\u00fcndigungsgrund ihrer Mitarbeitenden darstellen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>nicht hinter den Mitarbeitenden stehen (65%)<\/li>\n\n\n\n<li>die Arbeit der Mitarbeitenden als die eigene \u201everkaufen\u201c (43%)<\/li>\n\n\n\n<li>einzelne Besch\u00e4ftigte bevorzugen (58%)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Das sind doch mal klare Handlungsempfehlungen, die F\u00fchrungskr\u00e4fte beherzigen sollten.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"555\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_78366185-1-1024x555.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1689\" style=\"width:312px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_78366185-1-1024x555.jpeg 1024w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_78366185-1-300x163.jpeg 300w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_78366185-1-768x416.jpeg 768w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_78366185-1-1536x832.jpeg 1536w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_78366185-1-2048x1110.jpeg 2048w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_78366185-1-1200x650.jpeg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Zum Schluss dieses Blogbeitrages wie immer noch einige Blitzlichter:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die Einsatzfreude der Besch\u00e4ftigten geht aktuell offenbar deutlich zur\u00fcck. Im aktuellen Employee Experience Trend Report der HR-Beratung Kincentric gaben nur 44% der befragten deutschen Besch\u00e4ftigten an, dass sie im ersten Quartal 2023 engagiert ihrem Job nachgegangen sind. Im Vergleichsjahr 2020 waren dies noch 59%, womit ein signifikanter R\u00fcckgang vorliegt, ohne dass auf die daf\u00fcr relevanten Gr\u00fcnde gefolgert werden kann.<\/li>\n\n\n\n<li>Warum werden einzelne Personen von Gruppen ausgeschlossen? Daf\u00fcr gibt es laut einer Studie der Rheinland-Pf\u00e4lzischen TU Kaiserslautern und der Universit\u00e4t Basel vor allem zwei Gr\u00fcnde: Einerseits werden Personen ausgeschlossen, die sich nicht an geltende Normen halten. Andererseits Personen, die mit der Leistung der anderen nicht mithalten k\u00f6nnen. Jedoch zeigen sich diese Effekte kontextbezogen durchaus unterschiedlich, etwa werden Personen schw\u00e4cheren Leistungsniveaus seltener ausgeschlossen, wenn die Aufgabe eine gute Zusammenabriet der Gruppe erfordert.<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00fchrung ist im Wandel, soviel ist klar. Doch was erwarten Mitarbeitende heute von Ihrer F\u00fchrungskraft? Gem\u00e4\u00df einer Studie des Personaldienstleisters Avantgarde Experts wohl vor allem Empathie, denn mit 56% lag dieser Wert an der Spitze der Nennungen. St\u00e4rke wird kaum noch erwartet, nur 23% nannten diesen Wert als Erwartung.<\/li>\n\n\n\n<li>Lob und Anerkennung durch die F\u00fchrung ist immer gut? Sollte man meinen, doch stimmt es wohl nicht. Eine Studie der K\u00fchne Logistics Universit\u00e4t und der Universit\u00e4t Rotterdam zeigt, dass Lob nicht unbedingt zu motivierteren und hilfsbereiteren Kollegen f\u00fchrt. Vor allem dominante Typen neigen bei Lob zu Arroganz und zur Behinderung von Kolleginnen und Kollegen. Sie reagieren auf Lob durch die F\u00fchrung eher mit \u00dcberheblichkeit. Sollen F\u00fchrungskr\u00e4fte also lieber nicht mehr loben? Nein, nat\u00fcrlich nicht. Wichtig \u2013 so die Studiensautoren \u2013 sei, dass alle Mitarbeitenden wertgesch\u00e4tzt werden und vor allem Dinge gelobt werden, die das Team voranbringen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Ich hoffe, f\u00fcr Sie war auch dieses Mal ein Impuls dabei, den Sie vertiefen m\u00f6chten. Dabei w\u00fcnsche ich viel Freude und viel Erfolg.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das Jahr 2024 m\u00f6chte ich Sie noch auf eine Ver\u00e4nderung aufmerksam machen, denn aktuell finde ich leider nicht mehr die Zeit, mich so intensiv mit den aktuellen Ver\u00e4nderungen zu besch\u00e4ftigen, wie dies in den letzten Jahren der Fall war. Ich kann daher einen festen Rhythmus meiner Blogbeitr\u00e4ge und Podcasts nicht mehr sicherstellen und werde die Ver\u00f6ffentlichungsfrequenz weiter einschr\u00e4nken und zugleich flexibler gestalten. Ich werde mich bem\u00fchen, alle drei bis vier Monate einen Blogbeitrag und Podcast zu den Ver\u00e4nderungen von Arbeitswelt und F\u00fchrung zu ver\u00f6ffentlichen, so wie es in mein Zeitbudget passt. Somit erscheint der n\u00e4chste Beitrag in dieser Reihe voraussichtlich im M\u00e4rz 2024.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie immer zum Schluss noch ein Hinweis in eigener Sache: Die zitierten Studien wurden gr\u00f6\u00dftenteils ver\u00f6ffentlicht in den Ausgaben 11\/2023 und 12\/2023 von <em>managerseminare<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a id=\"_edn1\" href=\"#_ednref1\">[i]<\/a> Mario Porten, Inspiration Eichh\u00f6rnchen, Norderstedt, 2021, Impuls 2 \u201eSitzende T\u00e4tigkeiten\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"539\" height=\"632\" src=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/Wegbegleiter-2023.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4287\" style=\"width:230px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/Wegbegleiter-2023.jpg 539w, https:\/\/marioporten.de\/wp-content\/uploads\/Wegbegleiter-2023-256x300.jpg 256w\" sizes=\"auto, (max-width: 539px) 85vw, 539px\" \/><\/figure>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Starten wir doch in diesen Blogbeitrag mal wieder mit einigen Erkenntnissen zum Thema Homeoffice. Hybrides Arbeiten scheint sich durchzusetzen: In einer Studie der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Personalf\u00fchrung und des Frauenhofer Institutes unter 400 Personalverantwortlichen gaben jedenfalls nur noch 0,6% der Befragten an, keine Arbeitsm\u00f6glichkeiten im Homeoffice anzubieten. Zwei Drittel gaben sogar an, dass diese M\u00f6glichkeiten &hellip; <a href=\"https:\/\/marioporten.de\/?p=4559\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eArbeitswelt und F\u00fchrung: aktuelle Trends und Umfragen, Ausgabe 24.11.2023\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":60,"featured_media":3972,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[20,25,27,52,701,107,37,287],"class_list":["post-4559","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelle-fakten-und-umfragen","tag-coaching","tag-erfolg","tag-fuehrung","tag-fuehrungskraefte","tag-new-leadership","tag-new-work","tag-veraenderung","tag-zufriedenheit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/marioporten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4559","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/marioporten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/marioporten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/marioporten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/60"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/marioporten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4559"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/marioporten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4559\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4578,"href":"https:\/\/marioporten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4559\/revisions\/4578"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/marioporten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/3972"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/marioporten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4559"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/marioporten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4559"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/marioporten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4559"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}