Zum ersten Mal vor Ort galt es für mich an diesem sonnigen Morgen erstmal das Gelände zu erkunden. Schöne große Gehege boten den Tieren viel Bewegungsmöglichkeit. Viele begehbare Gehege ermöglichten einen unmittelbaren Kontakt mit den Tieren. Spontan verliebt habe ich mich in die sehr große und ganz neue Anlage der sieben Seehunde, die im Helgolandstil gestaltet ist. Viele Liegestühle und Strandkörbe laden zum verweilen ein und ich habe allein zwei Stunden in der Morgensonne an diesem Becken gesessen und den Tieren beim Spielen zugeschaut.
Viel Freude hatte ich auch bei den Präriehunden. Diese aufmerksamen und lustigen Tiere können aus der Nähe betrachtet werden und zeigten wenig Scheu.
Die Löwen zeigten sich träge und schliefen leider den ganzen Tag mehr oder weniger vor sich hin. Große Raubkatzen sind faszinierende Fotomotive und ich hoffe, die Zukunft wird mir noch viele Möglichkeiten bieten, sie zu fotografieren. An diesem Tag war das eher schwierig und die Ergebnisse sind nur ein Einstieg, da auch der Herr des Hauses an diesem Tag leider so gar nicht fotogen war. Schön auf jeden Fall, dass dieser Zoo auch Großkatzen zeigt!
Orientieren musste ich mich auch erstmal bei den Schimpansen. Das große Außengehege ist nicht leicht zu überblicken und es gibt sicher bessere Fotopositionen, als ich sie zum Einstieg gefunden habe. Auch dem in 2025 geborenen Jungtier hätte ich deutlich mehr Geduld widmen müssen, um wirklich schöne Bilder zu bekommen. Auf der “Kennenlerntour” dieses Tages war das leider nicht möglich. Ein paar Bilder gelangen mir dennoch und das schöne Tiergesicht einer Schimpansin habe ich dann ja auch als Titelbild dieses Beitrages ausgewählt.
Richtig gut hat mir auch das Lemuren-Haus gefallen, in dem einem die freundlichen Tieren regelrecht entgegenspringen. Die leuchtend orangen Augen sind beeindruckend und auch hier werde ich sicher nochmal mehr Zeit verbringen.
An vielen Tieren bin ich an diesem Tag nur vorbeigeschlendert. Die große Anlage der Strauße war wegen der Vogelgrippe leider nicht begehbar. Alpakas und Haustierrevier habe ich dieses Mal ausgespart. Kamele und Yaks nur gestreift. Einige Tiere waren auch nicht präsent und versteckten sich und so bleibt für die weiteren Besuche noch viel zu entdecken und noch mehr zu intensivieren und auszuprobieren. So steht – so das Wetter mitspielt – für die kommende Woche auch gleich der nächste Besuch im Zoo Arche Noah in Grömitz auf dem Programm.
Hier noch eine Auswahl unterschiedlicher Tiere, die an diesem Morgen bereit waren, mit dem Fotografen zu kooperieren.
Nach sechs Stunden vor Ort, die im Flug vergangen sind, machte ich mich auf den Heimweg. So freue ich mich auf den nächsten Besuch und alles, was er bieten wird. Meinem Lieblingsplatz im Liegestuhl am Seehundegehege werde ich auf jeden Fall wieder ausgiebig genießen.
Wart Ihr schon mal im Zoo Arche Noah in Grömitz?
Wie hat es Euch gefallen?
Ich freue mich auf Eure Kommentare und natürlich auch wenn Ihr mich weiterhin durch die Zoos begleiten wollt. Dafür abonniert am besten diesen Blog oder folgt mir auf Instagram.
#zoofotografie
#nature
#naturephotographie
#naturefotographer
#zooarchenoahgrömitz

Die Veröffentlichung der Bilder erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Zoos Arche Noah in Grömitz, wofür ich mich herzlich bedanke.














































































